Ice Ice Baby

27. Juli 2020

Warum Warmduscher echt uncool sind? Sicher kennst du folgende Situation: du stehst unter der warmen Dusche und überlegst, ob du dich zum Abschluss nicht doch noch mal kalt abduschst. Jeden friert es schon, wenn man kurz darüber nachdenkt und der Griff zum Temperaturregler fällt unendlich schwer.

Kalt duschen soll ja angeblich gesund sein. Aber ist da wirklich etwas dran? Die Antwort ist: Auf jeden Fall! Denn durch eine tägliche kalte Dusche versetzt du deinen Körper in eine Stresssituation, auf die der Körper durch eine erhöhte Durchblutung der Gefäße reagiert. Außerdem werden mehr Mitochondrien produziert, wodurch dein Körper mehr Energie hat. Durch die kalte Dusche wird zudem die Bildung des so genannten „braunen Fettgewebes“ stimuliert, welches für die Verbrennung des überschüssigen Hüftgoldes zuständig ist. Du stärkst also nicht nur dein Immunsystem, sondern kannst gleichzeitig auch noch abnehmen! Also, wenn das nichts ist?

Kälteresistenz hat man aber nicht einfach so, sondern man muss sie antrainieren. Es ist also am besten, wenn du deinen Körper schrittweise an die Kälte gewöhnst. Aber keine Angst: das geht schneller als gedacht! Du kannst ganz klein mit kalten Gesichtsbädern anfangen, dann langsam versuchen am Ende deiner normalen Duschen das Wasser langsam kälter zu drehen mit dem Ziel, es eine Minute unter deinem persönlichen Tiefpunkt der Wassertemperatur auszuhalten. Sei versichert, der anfängliche Schmerzreiz durch die Käte verfliegt nach 10-20 Sekunden!

Um den vollen Effekt zu erzielen, empfiehlt es sich, langfristig gesehen 3 Minuten unter der kalten Dusche auszuhalten. Versuche dich daher kontinuierlich zu steigern, bis du dieses Ziel erreicht hast.

 

Zeit, sich zu überwinden!